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Salzburg, Österreich
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Nach über 600 Vorstellungen von "Mahalia" gibt es jetzt ein neues
Schauspiel-Musical von und mit Joan Orleans:

Text: Joan Orleans
Regie: Corinna Boskovsky
Bühnenbild: Fritz Kotrba
Musikalische Leitung: Matthias Preißinger
Choreografie: Anastasia Bain
Zum Inhalt:
A Touch of Heaven zeigt Joan Orleans selbst, kurz vor einem Konzert,
geplagt vom Lampenfieber. Doch sie ist nicht allein, denn sie kann auf
Gottes Hilfe und weitere tatkräftige Unterstützung von höchster Ebene
bauen. Drei der prominentesten Sänger und Musiker des Jazz, Rock und des
Gospelgesangs, Louis Armstrong, Elvis Presley und Ray Charles sind
bereits unterwegs. Mit einer gehörigen Portion Augenzwinkern, aber auch
geprägt von der tiefen Religiösität des Gospels, ist ein mitreißendes
musikalisches Feuerwerk zu erwarten, dessen Repertoire von Jazz und
Blues über Gospel und Swing bis hin zu Funk und Rock 'n' Roll reicht.

Pressestimmen zum Musical:
"Musikalisch glänzte Joan Orleans, die im deutschen Fernsehen bereits
viele Auftritte, unter anderem in Bios Bahnhof mit Alfred Biolek,
absolvierte. Auch die anderen Sänger überzeugten nicht nur durch die
gelungenen Interpretationen der Musik-Legenden, sondern auch durch die
guten Stimmenimitationen der Stars vergangener Zeiten ... Die Besucher
bedankten sich mit langanhaltendem Applaus. Stehende Ovationen ..."
(Nienburg, November 2006)
"Mit dem Musical A Touch of Heaven" hatte der Stadtkulturbund einen
großen Wurf gelandet: Es gab stehende Ovationen ... ausverkauft ...
Begeisterte Pfiffe, rhythmischen Klatschen, Standing ovations. Ein
toller Erfolg."
(St. Tönis, November 2006)
"Immer noch ist die Power-Stimme das Markenzeichen von Joan Orleans"
(Rastatt, Oktober 2006)
"Joan Orleans begeistert mit ihrer kraftvollen Stimme"
(Bocholt, November 2006)
" ... eine Show der Superlative... enthielt alle Zutaten, die für einen
in jeder Hinsicht gelungenen Musiktheaterabend benötigt werden: beliebte
Hits und Evergreens, hervorragende Sänger und Schauspieler, eine tolle
Band und eine ebenso amüsante wie unterhaltsame Rahmenhandlung."
(Brackwede, November 2006)
"Ein außergewöhnliches Musikereignis mit Gospels, Rock, Blues und
fetzigen Tanzeinlagen konnten die Besucher des Musicals "A Touch of
Heaven" im städtischen Spiel- und Festhaus erleben - humorvoll,
gesellschaftskritisch und religiös."
(Wormser Zeitung, November 2006)
"Ein schunkelndes, klatschendes, tanzendes und singendes Publikum gibt
es nicht allzu oft im Stadttheater Neuburg - doch Joan Orleans und ihre
"Himmlischen Besucher" brachten Stimmung ins Haus. Großen Anteil am
verdienten Erfolg hatte der musikalische Leiter Matthias Preißinger, der
auch am Keyboard in der Band saß."
(Neuburg, Oktober 2006)
"Der vollbesetzte Saal im Bürgerhaus Bergischer Löwe bebte, als die
Stimme der Soul-Lady Joan Orleans mit ganzer Gewalt und Bass-Timbre
ertönte. Die Sängerin strahlte Gospel-Leben aus, ging durch den Saal ins
Publikum und ließ die stehenden Zuhörer mit erhobenen Händen im Rhytmus
von OH HAPPY DAY und REACH OUT AND TOUCH SOMEBODY'S HAND schunkeln. Joan
Orleans war mit ihren selbst verfassten Musical A TOUCH OF HEAVEN -
HIMMLISCHE BESUCHER in Bergisch Gladbach zu Gast. Ihr gelang eine
hochkarätige Show, in der sie die musikalischen Höhepunkte setzte,
begleitet von einer ausgezeichneten Drei-Mann-Band. Vieles erinnerte an
ihre Rolle im Musical MAHALIA, in dem sie die Gospelkönigin Mahalia
Jackson ein Denkmal setzte... Nach jedem dieser Lieder wurde sie mit
großem Applaus belohnt... Die Sängerin hatte eine Rahmenhandlung für ihr
Musical erfunden, in der hochrangige Musiker aus Soul, Rock und Jazz als
vom Himmel geschickte Besucher der Orleans-Konzerte auferstanden: Ray
Charles, Elvis Presley und Louis Armstrong... Auch Willie Kimbrough
erreichte gesanglich sein Vorbild Satchmo Armstrong - mit rauchigem
Timbre... Die Musik war das tragende Element dieser Aufführung mit einer
mitreißenden Joan Orleans."
(Kölner Stadtanzeiger, Oktober 2006)
Zu Joan Orleans
„Joan Orleans ging nach Belieben mit ihrer Stimme um, vom mächtig
orgelnden Klang bis zum verhaltenen Piano ... Frenetischer Applaus.“
(Hamburger Abendblatt)
„Blacky Fuchsberger war schlicht verblüfft: ‚Wo war denn diese Frau
bisher?‘ entfuhr es dem Talkmaster, als er die Stimme von Joan Orleans
aus Louisiana (USA) gehört hatte ...“
(Augsburger Allgemeine)
„Mächtig und zart zugleich und mit lupenreinem Stimmvolumen von der
satten Tiefe einer Altistin hinauf zum jubilierenden Falsett ließ sie
ihrer Stimme gleichfalls Flügel wachsen ...“
(Süddeutsche Zeitung)
„Mit Soul-Lady Joan Orleans in der Titelrolle geriet die Inszenierung zu
einem musikalischen Highlight des Jahres ... Beben und Vibrato ... der
pure Genuss!“
(Westfälische Rundschau)
„Großartig Joan Orleans in der Titelrolle ... Nur eine Primadonna wie
sie, ebenfalls in der Jazz-Stadt New Orleans aufgewachsene Sopranistin
Joan Orleans konnte die Mahalia-Legende überzeugend darstellen.“
(Münchner Merkur)
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